Das Training Training in Aquatischer Körperarbeit ist in Wassermodule und  Landmodule aufgeteilt.
Es gibt insgesamt 5 Ausbildungswege, die aufeinander aufbauen, jedoch unabhängig voneinander belegt werden können. Bereits absolvierte Landseminare können bei Nachweis angerechnet werden.
Alle Ausbildungswege haben als Grundvoraussetzung den Besuch des Einführungs- und Basisseminars.
Danach können Sie sich für einen oder auch parallel für mehrere der folgenden Ausbildungsgänge entscheiden.

 Folgende Ausbildungszweige bietet das IAKA an:

  • AquaRelax Trainer
    Zielgruppe: Laien+ pädagogisches, psychologisches und medizinisches Fachpersonal- Einzelanwendungen und Gruppenangebote (Arbeit mit Auftriebshilfen) im Präventiv-Bereich
  • Warm Wasser Wellness Praktizierender
    Zielgruppe: Laien + pädagogisches, psychologisches und medizinisches Fachpersonal, Einzelanwendungen im Wellnessbereich
  • WATSU- Praktizierender Zertifikat/Diploma
    Zielgruppe: pädagogisches, psychologisches und medizinisches Fachpersonal Einzelanwendungen im therapeutischen Bereich und Laien im Wellnessbereich
  • WATA Praktizierender Zertifikat/Diploma
    Zielgruppe: pädagogisches, psychologisches und medizinisches Fachpersonal Einzelanwendungen im therapeutischen Bereich, Laien im Wellnessbereich
  • Healing Dance Praktizierender:
    Spezial-Fortbildung für bewegungsbegeisterte Laien und Therapeuten, nach Abschluss von WATSU I.

Sie können sowohl parallel an Ausbildungen teilnehmen oder sich vorerst für nur einen der  Ausbildungszweige entscheiden. In einem persönlichen Gespräch informieren wir Sie gerne ausführlich über unser Konzept. Sie können die Module einzeln oder zusammen buchen und bundesweit Ausbildungsorte auswählen. Dabei ist lediglich die Reihenfolge der Wassermodule zu beachten. Die Inhalte der Wassermodule bauen aufeinander auf.

Die beiden ersten Seminare dienen dem Kennen lernen der verschiedenen Methoden und ermöglichen Ihnen, den für Sie passenden Ausbildungszweig heraus zu finden. Zwischen und nach den Ausbildungsseminaren I und II finden Integrations- – und Abschlußwochenenden statt. Diese dienen dazu, das Gelernte zu vertiefen und anhand von Probesitzungen die Arbeit mit „Klienten“  zu üben, Supervisionen zu erhalten, sowie eine praxisbezogene Abschlussprüfung zu machen. Sich auch an Land ein fundiertes Wissen anzueignen, hilft  angemessen mit den Anforderungen, die dem Praktizierenden bei den einzelnen Klienten begegnen können, umzugehen.

Folgende Landmodule sind verpflichtend notwendig, bzw. werden empfohlen.

  • Anatomie/Spiraldynamik
  • Bewegungsbewusstsein
  • Körperarbeit
  • Prozess-Arbeit und- Begleitung
  • Kommunikation & Gesprächsführung
  • Literaturstudium

Die Landmodule können, müssen aber nicht, über das IAKA gebucht werden. Im persönlichen Beratungs- Gespräch klären wir ab, welche Landmodule angerechnet werden. Dies betrifft vor allem Teile einer absolvierten Berufsausbildung oder bereits absolvierten Fort/ oder- Weiterbildungen. Es besteht die Möglichkeit, in Ihrem Heimatort die Kurse zum Beispiel über VHS, Heilpraktiker-, Shiatsu-Schulen... usw. zu belegen.

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