Healing Dance hat sich, wie WATSU, ausgehend von seinen Ursprüngen in Kalifornien über die ganze Welt verbreitet. Das Team der Healing Dance Lehrer arbeitet innerhalb von IAKA und WABA und bietet Kurse sowohl für Therapeuten als auch für Laien an.

Alle positiven Wirkungen, die von Watsu und WasserTanzen bekannt sind, wie u.a. Entspannung der Muskulatur, Abbau von Stress und besserer Schlaf, treffen genauso auf Healing Dance zu. Es kann alleine in seiner reinen Form praktiziert werden, lässt sich aber auch hervorragend in Watsu und Wata Sessions integrieren. Es wird im Wellnessbereich in Thermen angeboten, aber auch von Therapeuten in Kliniken und ambulanten Therapieeinrichtungen zur Behandlung von Menschen mit Krankheiten und Behinderungen eingesetzt, zum Beispiel in folgenden Bereichen:

  • Blockierungen in der Wirbelsäule werden positiv beeinflusst von den Wellen- und Spiralbewegung.
  • Es wird angeboten um Patienten im Endstadium von Krebs Trost zu spenden und ihre Lebensqualität zu verbessern.
  • In Verbindung mit Psychotherapie kommt es bei der Behandlung von Ess-Störungen, Drogenmissbrauch, sexuellem Missbrauch, und Depressionen zum Einsatz.
  • Die Dynamik und Verspieltheit von Healing Dance ist besonders ansprechend für Kinder mit physischen und psychischen Störungen, wie z.Bsp. Autismus, Spastik und Rett-Syndrom.