Historie des IAKA

Historie des IAKA

Historie des IAKA

Nachdem Harold Dull, der Begründer von WATSU, 1987 zum ersten Mal seine Arbeit in Europa auf einem Gynäkologenkongress in Nizza vorgestellt hatte, fand im selben Jahr sein erstes Seminar "WATSU und TANTSU" in München statt. Helen Schulz nahm 1988 zum ersten Mal an einem seiner Seminare teil. Ab 1989 reiste sie mit ihm durch Deutschland und Europa und begleitete seine Kurse.1990 begann sie selbst WATSU zu unterrichten. Bald interessierte sich das Magazin "Connection" für Harold Dull's außergewöhnliche Methode. Erste Artikel über WasserShiatsu sind erschienen und WATSU wurde immer bekannter.

Die deutschsprachigen Länder gründeten dann 1993 die Institute für Aquatische Körperarbeit in Deutschland (IAKA-D) und der Schweiz (IAKA-CH). 1996 kam Österreich (IAKA-A: Austria) hinzu – es entstand das DACH-IAKA. Die drei Institute bewirkten in enger Zusammenarbeit die weitere Verbreitung und inhaltliche Fortentwicklung der Aquatischen Körperarbeit. Alle Institute sind Mitglied im weltweiten Verband WABA: Worldwide Aquatic Bodywork Association, der von Harold Dull sowie Helen Schulz, Shanti Petschel, Arjana Brunschwiler und Peter Schröter 1993 ins Leben gerufen wurde, um WasserTanzen (WATA) und WasserShiatsu (WATSU) zu vereinen. Inzwischen sind mehr Methoden weltweit hinzu gekommen (siehe www.waba.com).

Von 1993 bis 2012 wurde das IAKA-D von Helen Schulz und Shanti Petschel geleitet. Im Jahr 2012 wurde das Institut von allen Dozentinnen und Dozenten in einen Verein umgewandelt und der IAKA-D e.V. gegründet. Das Ziel des IAKA-D e.V. ist die Verbreitung und Entwicklung der Aquatischen Körperarbeit. Als Weiterbildungsinstitut organisiert der Verein Seminare und arbeitet international mit anderen Instituten der Aquatischen Körperarbeit zusammen, um die Weiterbildungsinhalte stetig zu verfeinern. Zur Verbreitung der Aquatischen Körperarbeit kooperiert das Institut im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Netzwerk für Aquatische Körperarbeit.

NACHRUF

 Unser WATSU-Kreator  Harold, Großvater  der Aquatischen KörperArbeit weltweit , hat nach langer schwerer  Krankheit, seine  irdischen Menschenkörper verlassen können... er ist im Kreis seiner Familie in Frieden nach einem erfüllten Leben am 31. Juli 2019 über die große Schwelle gegangen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde                                                                                                                      Uns neuen Räumen jung entgegen senden,                                                                                                                                Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...                                                                                                               Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Er hat in seiner letzten Lebenszeit, die er sehr bewusst erlebte und darüber schrieb, nicht mehr Essen und Sprechen können...Er konnte auch aufgrund seiner Kehlkopf-Operation seit Herbst 2018 nicht mehr ins Wasser! Stattdessen hat er weiterhin viel geschrieben und sich auf seine letzte Lebenszeit vorbereitet.

Ich hätte ihm so sehr gewünscht, dass er selbst zu seiner Begleitung die Segnungen des warmen Wassers im neu eröffneten Harbin Hot Springs und die liebevollen heilenden Hände eines Gebenden hätte erfahren können...

Wir sind mit ihm und seinem Wirken und allem, was er der Welt gegeben hat, zutiefst verbunden...


In seinem Vermächtnis möchten wir dieses Video mit Euch teilen, er hatte uns gebeten, es weiter zu verbreiten:
https://www.youtube.com/watch?v=6RYYpd7bvao&fbclid=IwAR0IPlh0d7meLd6xAeyp_NvHmUzmkZ-QZPko4tVntzvyKpGX-AfZ6_3zSDA

Wir danken ihm und seinen Impulsen und Kreationen für die Aquatische KörperArbeit , die durch ihn inspiriert wurde und durch uns alle weiter getragen wird und weiter lebt.... zum Segen und zur Heilung in vielen Lebensbereichen....

Wir bitten für seine Familie um Segen und Trost in dem Wissen, dass seine Seele jetzt wieder im FLOW sein kann...

               im Herzen verbunden, dankbar...

                                            Helen, Shanti und das ganze IAKA-Team